Ludwig Leuchten im Austausch mit Handelsvertretern

Nah dran am Markt: Ludwig Leuchten lädt Handelsvertreter zum Austausch nach Mering

Die Entwickler in der Zentrale können noch so gut sein, die Produktion noch so effektiv - wenn der direkte Draht zum Markt fehlt, ist alles wertlos. Deswegen pflegt Ludwig Leuchten den engen Austausch mit seinen Handelsvertretern. Ende Oktober fand eine zweitägige Tagung am Stammsitz in Mering statt. "Es waren intensive Tage, von denen beide Seiten profitiert haben: wir als Unternehmen und unsere Partner im Vertrieb", sagt Geschäftsführer Florian Möckel.

Ludwig Leuchten verfügt über ein engmaschiges Vertriebsnetz in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und in den Benelux-Ländern. Insgesamt 20 Handelsvertreter und eigene Vertriebsmitarbeiter sind für das Meringer Familienunternehmen tätig. Diese Fachleute wissen genau, was der Kunde braucht, wie sich die Märkte entwickeln. Die meisten verfügen über langjährige Erfahrung in der Branche. Ihre Einschätzung ist für die Entscheider bei Ludwig Leuchten daher wichtiger Gradmesser, wenn es um neue Produkte, innovative Technologien und die Weiterentwicklung von Leuchtensystemen geht. "Nur wenn wir wissen, was der Markt braucht, können wir die Weichen richtig stellen", sagt Geschäftsführer Möckel.

Auch die Handelsvertreter profitieren umgekehrt von dem engen Austausch mit Ludwig Leuchten

Dass das Unternehmen im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern auf die Produktion made in Germany setzt, ist dabei ein klarer Vorteil. Denn dank der kurzen Wege zwischen Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vertrieb können Kundenwünsche individuell und schnell erfüllt werden.

Um diese wechselseitigen Beziehungen weiter zu optimieren, hatte Ludwig Leuchten seine Handelsvertreter vom 25. bis 26 Oktober nach Mering eingeladen. Zwei Tage lang wurde über Trends und Technologien debattiert, es wurden neuen Produkte vorgestellt und die Entwicklungen im Unternehmen aufgezeigt. "Uns war es wichtig zu zeigen, wo wir künftig Schwerpunkte setzen", sagt Geschäftsführer Möckel, "wir wollten unseren Partnern die Philosophie hinter unseren Produkten näher bringen." Deswegen wurden bei der Handelsvertreter-Tagung unter anderem auch neue Entwicklungen rund um die Schnellmontagesysteme sowie weitere LED-Leuchten vor und zur Diskussion gestellt. Auch biodynamisches Licht, das so genannte human centric lighting, war Thema. Das Konzept ging auf, wie Vertriebsleiter Christian Zwolsky bestätigt: "Die Rückmeldungen unserer Partner waren durchweg positiv."

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